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Alles begann an
einem sonnigen Donnerstagnachmittag, als die Trivadis eine neue Auflage der Java
Lounge startete. Als Schauplatz diente die Alte Mühle Tiefenbrunnen. Die Gäste
waren zahlreich und wild entschlossen, sich in die hochkomplexen Thematiken des
Abends zu stürzen.
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Das erste Thema behandelte Secure Programming vs. Secure Developement, welches von Niklaus Schild, dem
Security beauftragten und Senior Consultant der Trivadis, präsentiert
wurde. Nik zeigte, dass Security nicht nur eine Programmier - Disziplin ist,
sonder einen ganzen Entwicklungsprozess beinhaltet. Dieser Prozess sollte
geplant und von den Entwicklern gelebt werden, damit nicht plötzlich Security
zum Problem wird.
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Als zweites Thema des Abends, wurde JEE 6 mit Fokus auf Dependency Injection vorgetragen. Die
Präsentatoren waren Adrian Hummel und Raffael Schmid, beides Consultants mit
Praktischer Erfahrung im Bereich J2EE und Dependency Injection. Sie wiesen auf
den Umfangreichen Standart JEE 6 hin und konzentrierten den Vortrag auf die drei
Hauptthemen, Bean Validation 1.0, CDI (Web Beans) 1.0 und DI for Java 1.0.
Anhand von Beispielen und Erläuterungen der Standards, konnte man sich einen
guten Überblick über die neuen Möglichkeiten
verschaffen.
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Zum Abschluss gab es wie gewohnt Finger Food und etwas Flüssiges für jeden. Natürlich hat die Glücksfee
auch dieses Mal einen Gewinner einer spezial Uhr gezogen. Man munkelt, dass man
ein Informatiker sein müsse, um die Uhr ablesen zu können.
Herzlichen Dank an Susanne Harzenmoser für die Organisation und den Referenten für die
Präsentationen.
Die nächste Java Lounge ist auf Herbst 2010 geplant.
Downloads:
An der gut besuchten sechsten Java Lounge der Trivadis in der Brasserie Lipp / Sternwarte Urania begrüsste Peter Gnägi die anwesenden Kunden, Partner und Mitarbeiter. Er präsentierte den Ablauf des Abends und stellte die Referenten vor.
End-to-End Performance – dem Bottleneck auf der Spur
Im ersten Referat präsentierte uns Chris Antognini eine aktuelle und effiziente Möglichkeit, die End-to-End Performance einer Applikation zu messen und Bottlenecks aufzuspüren.
Nach der kurzen Einleitung über seine Person erklärte uns Chris welche Möglichkeiten es gibt Performance-Problem zu lokalisieren. Es gab anschauliche Beispiele was die einzelnen Lösungsansätze beinhalten mit den daraus folgenden Vor- und Nachteilen.
Danach wurden wir mit einer Demo durch die verblüffende Welt von PerformaSure geführt. Das Tool zeigt übersichtlich die benötigte Verarbeitungszeit mit den verbrauchten Ressourcen auf Codeebene an. Am Ende wurde noch vorgestellt wie das Produkt bei den Kunden eingesetzt werden kann.
Scala / Lift - Der neue Stern am Webframework-Himmel?
Mischa Kölliker stellte die Sprache Scala und das Webframework Lift vor, welche bei der letzten Java-Lounge-Umfrage zuoberst auf der Wunschliste standen. Er unterbreitete uns einen kurzen Einstieg in
die Sprache Scala mit den erweiterten und neuen Möglichkeiten verglichen mit Java. Es wurde anhand von Beispielen aufgezeigt, welches die Unterschiede konzeptionell und beim Coding zwischen Java und Scala sind.
Danach ging es weiter mit dem Webframework ‚Lift‘. Er zeigte uns was das neue Framework alles beinhaltet und was damit erreicht werden kann. Zum Schluss gab es ein ernüchterndes Fazit zum Einsatzbereich von Scala-Lift.
Wie üblich konnten die Teilnehmer während und nach der Java Lounge ihr Fachwissen und ihre Projekterfahrungen in lockerer Atmosphäre bei einem Apéro besprechen und ausdiskutieren. Auch diesmal wurde unter den Teilnehmer ein Gadget (Wii Spielkonsole) verlost.
Nun ging es ‚end to end‘ mit dem schon ausgereiften ‚Lift‘ hoch in die Urania Sternenwarte, wo uns nochmals eine interessante Stunde mit viel Wissenswertem erwartete. Für die kälteresistenten Teilnehmer gab es zum Abschluss des spannenden Abends noch den Saturn zu bestaunen.

Als Warm-Up vor dem Eishockeyspiel ZSC Lions – HC Genf-Servette fand die 5. Trivadis Java Lounge im Zürcher Hallenstadion statt. Patrick Baumgartner referierte über Spring Dynamic Modules, Pascal Schudel berichtete über Erfahrungen im Umgang mit der Google App Engine.

Spring Dynamic Modules – OSGi™ mit dem Spring Framework
Nach einer kurzen Einführung in die Welt von OSGi verglich Patrick Baumgartner verschiedene deklarative Ansätze für die Verwendung von Services in OSGi. Weiter erfuhren die Zuhörer, wie man mit Spring DM und dem Spring Framework Applikationen entwickelt, welche einfach zu Testen sind und keine Abhängigkeiten zum OSGi™ Framework haben. Anhand einer Social Media Demo, bei der Nachrichten auf Twitter und Facebook gepostet wurden, wurden die zuvor erwähnten Vorzüge sichtbar. Abgerundet wurde der Vortrag mit Empfehlungen zur Verwendung von Services.


Google App Engine – Java in der Cloud
Um später auf die Einzelheiten und Spezialiäten verschiedener Cloud Computing Anbieter eingehen zu können, vermittelte Pascal Schudel zuerst Grundlagen über das brandaktuelle Thema Cloud Computing. Danach verglich er die momentanen Markführer Amazon und Google, resp. ihre Produkte „Elastic Compute Cloud“ (EC2) und die Google App Engine. Anschliessend wurden die nötigen Schritte aufgezeigt, um eine Grails-Applikation zu erstellen und dies auf der Google App Engine zu deployen. Dabei wurden die noch vorhandenen Mängel, aber auch die vielversprechenden Ansätze, die das Leben des Entwicklers wie bei Grails üblich, sehr stark vereinfachen, sichtbar. Abschliessend wurden die Konsequenzen aber auch Vorteile, die ein Deployment auf die App Engine für einen Entwickler hat, zusammengefasst.
Wie gewohnt gab es auch bei dieser Java Lounge einen Wettbewerb, allerdings für einmal nicht mit nur einem glücklichen Sieger. Es wurden zehn Tickets für das Eishockeyspiel ZSC Lions – HC Genf-Servette verlost, sodass es für die Gewinner nicht bloss beim Warm-Up blieb, sondern das ungezwungene Networking in der Halle weitergeführt werden konnte.
Herzlichen Dank an Susanne Harzenmoser für die Organisation und den Referenten für die Präsentationen.
Die nächste Java Lounge ist im März 2010 geplant.
Downloads
Für einige Stunden bot der Zoo Zürich
nebst den exotischen Tieren und Pflan-
zen auch ein Platz für die vierte Trivadis
Java Lounge. Rund 60 ausgesuchte
Kunden und Partner fanden den Weg
zum Zoo für den ungezwungenen
Know-How Austausch. Themen der
4. Java Lounge waren „Grails & Flex“
sowie „Spring 3.0“.
Grails & Flex – ein schlagkräftiges Duo!
Mischa Kölliker (Senior Consultant der Trivadis) und
Ueli Kistler (Junior Consultant der Trivadis) vermittel-
ten in ihrem Referat, wie sich die Kombination
von Grails als „Rapid Application Development“
Plattform im Zusammenspiel mit Adobe Flex
als „Rich Internet Application“ in einem
Kundenprojekt hervorragend bewährt hat.
Dabei wurden coole Features gezeigt und wie REST-
Webservices in einem Aufwisch mit der Flex-Integra-
tion erstellt werden können. Einfach spannend, wie
man in dieser Kombination auf sich rasch ändernde und vielfältige Anforderungen agil umsetzen kann. Präsentation: Grail & Flex
Spring 3.0 - What’s new
Wir erwarten den Release Spring 3.0 GA in
der zweiten Hälfte 2009. Es ist also der
Richtige Zeitpunkt dem erwarteten Frame-
work „unter die Haube zu schauen“. Von
Patrick Baumgartner (Consultant der
Trivadis), durften wir aus erster Hand einen
aktuellen Überblick und Ausblick über den
bevorstehenden neuen Release erfahren.
Zentrale Themen waren die neuen
Features „Rest Support“, „Unified
Expression Language“, erweiterte
„Bean Validation“ sowie die
„Annotation basierende Konfiguration“.
Zusätzlich wurde auf die neue Java 5
Unterstützung, die neue Projektstruktur
und die neuen OSGi Bundles eingegangen.
Wie gewohnt untermalt mit entsprechender
live Demo. Präsentation: Spring – What’s new
Wie üblich konnten die Teilnehmer während und nach der Lava Lounge ihr Fachwissen und Projekterfahrungen
in lockerer Atmosphäre bei einem Apéro besprechen und ausdiskutieren. Auch diesmal wurde unter den
Teilnehmern ein Preis verlost, diesmal eine Panasonic HD Digitalkamera, welche der glückliche Gewinner
sogleich in Empfang nehmen durfte.
Merke: Java Affen ist es schnuppe, mit welcher Kamera sie fotografiert werden, die sehen immer gut aus :-)


Herzlichen Dank an Susanne Harzenmoser für die Organisation und den Referenten für die Präsentationen.
Die nächste Java Lounge ist auf Ende Oktober oder Anfangs November geplant.
Trivadis, 25.06.09 (luk)
Die dritte Ausführung der Trivadis Java Lounge fand dieses Mal im Mascotte in Zürich statt. Pascal Nüesch referierte über Erfahrungen mit OSGi-basierte Webapplikationen – Guido Schmutz gab eine Übersicht zu Spring Batch.

Wiederum fand die Trivadis Java Lounge an einer aussergewöhnlichen Location statt. Für die dritte Ausgabe der Lounge buchte Trivadis das Mascotte, einer der ältesten Clubs der Schweiz, welcher sich im geschichtsträchtigen Corso Gebäude direkt beim Bellevue in Zürich befindet. In früheren Jahren sind im Mascotte auch schon Berühmtheiten wie Louis Armstrong oder Udo Jürgens aufgetreten. Im Rampenlicht und Mittelpunkt standen dieses Mal jedoch keine Musiker sondern erfahrene Java Entwickler.
Pascal Nüesch (Software Engineer bei Namics AG) vermittelte im ersten Referat Erfahrungen mit OSGi-Technologien. Die OSGi Alliance (Open Services Gateway initiative) spezifiziert eine dynamische Softwareplattform, die es ermöglicht Anwendungen und ihre Dienste per Komponentenmodell ("Bundle"/"Service") zu modularisieren und zu verwalten ("Service Registry"). Nach einem OSGi Framework Überblick brachte Pascal Nüesch den Zuhörern Themen wie Toolunterstützung, Möglichkeiten/Grenzen und Projekterfahrungen bei der Entwicklung von OSGi Webapplikationen näher.

Das zweite Referat wurde von Guido Schmutz (Principal Consultant & Partner bei Trivadis AG) gehalten. Thema war Spring Batch, das zurzeit einzige Java Open Source Framework zur Implementierung von Batchverarbeitungs Prozessen. Obwohl heutzutage nicht mehr viel über Batchverarbeitungsthematiken gesprochen wird, ist sie in vielen IT-Umgebungen Realität und somit häufig vorzufinden. Zudem sind Frameworks in diesem Umfeld bisher eine Rarität. Guido Schmutz präsentierte die wichtigsten Spring Batch APIs und demonstrierte dessen Verwendung in einem Beispiel.
Vor und nach den Referaten konnten die Teilnehmer einmal mehr die Java Lounge nutzen um Fachwissen und Projekterfahrungen in lockerer Atmosphäre bei einem Amboss Bier zu besprechen und auszudiskutieren. Wie schon bei der 2. Java Lounge wurde unter allen Teilnehmern am Ende der Veranstaltung ein iPhone verlost, welches der glückliche Gewinner sogleich in Empfang nehmen durfte.
Downloads:
OSGi-basierte_Webapplikationen.pdf
Spring-batch-2.0.pdf

Bereits zum zweiten Mal lud die Trivadis ausgesuchte Kunden, Partner und Mitarbeiter zu einem ungezwungenen Know-how Austausch ein. Dieser Event sties bei der ersten Wiederholung mit 60 Teilnehmern erneut auf reges Interesse.

Location
Diesmal fand die Trivadis Java Lounge in der Labor-Bar in Zürich statt - dem Schauplatz wo jeweils am Donnerstag die Late-Night-Show „Aeschbacher“ aufgezeichnet wird.
Referenten
Die beiden Referenten Gudio Schmutz (Principal Consultant & Partner, Trivadis) und Adrian Hummel (Consultant, Trivadis) überzeugten mit Ihrer nicht alltäglichen und kurzweiligen Präsentation.

Eindrücke
Nach dem Apéro eröffnete Martin Keller (Solution Unit Manager, Trivadis) die Trivadis Java Lounge mit der Begrüssung und einer kurzen Einleitung. Danach legten auch schon die beiden Referenten los und erklärten die Vorteile vom „Domain Driven Design“, dessen Stärken und möglichen Einschränkungen. Anhand von Beispielen zeigten Sie, wie man das Applikationsdesign mittels objektorientierter Geschäftslogik verbessern und konkret mit JPA (Java Persistence API) umsetzen kann. Für die Konfigurationsbeispiele wurde Spring 2.5 eingesetzt. In einem lockeren Schlagabtausch stellten Sie sich jeweils gleich während der Präsentation die Fragen welche sich am meisten aufdrängten und hatten natürlich prompt eine Lösung parat. Durch diese Dialoge und die praktischen Beispiele wurde das Thema auf anschauliche und interessante Weise erklärt.

Buffet und Networking
Die Präsentation wurde mit einer Fragerunde beendet. Anschliessend konnten sich die Teilnehmer am Buffet erfreuen und den Abend ausklingen lassen. Zusammen mit der lockeren Atmosphäre in der Labor-Bar bot sich Gelegenheit mit Kollegen zu schwatzen und Networking zu betreiben.
Jeder ist ein Gewinner!
Zu guter letzt waltete noch Andreas Emlinger (Location Manager ZH, Trivadis) als Glücksfee und erkor den Gewinner eins brandneuen IPod Touch. Es lohnt sich also mehrfach an der Trivadis Java Lounge dabei zu sein :-)
Wir freuen uns schon auf den nächsten Event im Neuen Jahr mit dem Schwerpunkt „Spring Framework“!
Die nächste Trivadis Java Lounge findet am 28. Oktober ab 17.30 h zum Thema "Domain Driven Design mit JPA" statt.
Die Herren Adrian Hummel und Guido Schmutz werden Ihnen zuerst eine Einführung zu DDD (Domain Driven Design) geben und die dazugehörenden Patterns erklären. Anhand des Java Persistence API zeigen sie Tipps & Tricks wie objektorientiertes Design erfolgreich und einfach umgesetzt wird.
Location
Wir freuen uns, zusammen mit Ihnen den Abend in der Labor-Bar zu geniessen. In diesem Räumlichkeiten findet jeden Do Abend die wöchentliche Late-Night-Show Aeschbacher mit dem Slogan „Diä Sändig, womä niä numä us Längwili luägt“.
Food and Drinks
Wie bereits üblich verwöhnen wir Sie mit Fingerfood und jeder Menge Drinks.
Zielpublikum
Entwickler und Architekten im Java Umfeld sowie technisch interessierte Projektleiter und Entwicklungsleiter.
Bitte melden Sie sich per E-Mail über training@trivadis.com bis spätestens Freitag, 17.10.2008 an. Herzlichen Dank!
Wir freuen uns, Sie wieder in der Labor-Bar zu begrüssen.
Grüsse
Martin Keller
Themenwünsche
Um die Themen für die nächste Trivadis Java Lounge zu evaluieren, greifen wir auch auf die Antworten der Fragebögen vom letzten Event zurück. Hier die Auflistung der am meisten gewünschten Themen:

Am meisten Interesse besteht demnach für JPA (Java Persistance API). Weitere heisse Themen:
- Spring Framework 3.0
- EJB 3.x
- Java Generics
Teilen Sie uns mit, was für Themen Sie am meisten interessieren!
Frequenz der Trivadis Java Lounge

Aus der Frage wie häufig unsere Kunden die Java Lounge Events für angebracht halten, zeichnet sich deutlich der gelungene Event ab, denn die Mehrheit möchte alle zwei Monate eine Java Lounge!
Mitmachen lohnt sich!
Zur Erinnerung: Unter den Teilnehmern der Umfrage wurde ein brandneues iPhone 3G verlost! Mitmachen lohnt sich also.
Java Lounge?
Um den Kontakt mit Entwicklern, Architekten und ausgewählten Kunden auf der fachlichen Ebene zu pflegen und aufrecht zuhalten, finden quartalsweise Java Lounges statt. Daraus entsteht eine überschaubare, ungezwungene Know-how und Networking Plattform für Java Entwickler im Grossraum Zürich. Zusätzlich soll dadurch Trivadis auf dem Markt vermehrt auch mit Java Know-how in Verbindung gebracht werden.
Topic
Der Fokus des letzten Events war auf „Groovy und Grails“ gesetzt. Mischa Kölliker und Guido Schmutz gaben eine Einführung zu Groovy (Scriptsprache auf der JavaVM) sowie Grails (Web Framework). Zudem berichteten sie von ersten Erfahrungen aus der Praxis.
Location
Bevor im Juli der Bau des Prime Towers beginnt, wurde zum letzten Mal ein Event im Tente Rouge durchgeführt. Das rote Beduinenzelt mit Lounge Bar und gemütlicher Terrasse sorgte mit mediterranem Fingerfood, orientalischem Buffet und leckeren Drinks für eine angenehme und lockere Atmosphäre.
Durchaus positiv war das Feedback von unseren Kunden, wie z.B hier bei Namics nachzu lesen ist.


Guido Schmutz...

...und Mischa Kölliker im Einsatz.
Downloads
Präsentation Groovy
Präsentation Grails